The four-piece Berlin Dream Pop band Carolina Lee uses a minimalist approach to arrange the slow, melancholic songs of singer Nadja. The result is reminiscent of female singer-songwriters of the 70s, psychedelic folk and 90s dreampop with reduced compositions of guitar, bass, drums and keys. Quiet, dreamy and hypnotic, the music creates an untertow that draws you into a time loop oscillating between the past and the present. The debut album ‚Haunted Houses‘ was released in December 2021. The second album, ‚It’s Still Now‘ was released in November 2024.
„Carolina Lee springt eher nicht, sie setzt sich – bevorzugt in die Lücke zwischen Suzanne Vega und Beach House, auch wenn da vorher gar keine war. Ihr lichtdurchlässiger Dreampop wirkt durch die eloquente Zurückhaltung ihrer vierköpfigen Band angenehm sesshaft, auch wenn sie darin Spaziergänge durch Berlin nachempfindet, ihre ihr manchmal fremde Heimatstadt. Vielleicht musste It’s Still Now deshalb auch in einem alten Bauernhaus in Norddeutschland abseits der Großstadt entstehen, damit die berückende Verbindung aus 90er-Dreampop und 70er-Singer/Songwriter keinen Schaden nimmt.“
Visions
„‚Haunted Houses‘ ist keine Hommage an andere Musiker:innen. Es ist ein verträumtes, eigenständiges und zuweilen eigensinniges Debütalbum, dass trotz unterschiedlicher Texturen und Anleihen organisch wirkt – und zeitlos.“
TAgesspiegel
PSYCHEDELIC BABY MAGAZINE
„Berlin-based four-piece Carolina Lee has just released their new single, ‚If I Try‘, a captivating track that captures the essence of minimalist, emotionally charged songwriting“
„Was bleibt, wenn man Schicht für Schicht entfernt? Nadja Carolinas psychedelischer Dream Pop lebt von Intimität. Von Reduktion. Jedes Lied wirkt wie ein sorgfältig auf Kante gefaltetes Gefühl. Sie erzählen von Verlust. Von Neuanfängen. Von Spaziergängen durch die Heimatstadt, die manchmal fremd erscheint. Von neuer Liebe. Von Sorgearbeit. Und von einsamen Nächten in halb leeren Bars. Gemeinsam mit Max Braun schafft Nadja Carolina eine Klangwelt der Zeitlichkeit. Ein Pendeln zwischen Gestern und Jetzt.“
Limbo
„Carolina Lee’s lo-fi melodic folk-pop has hints of Karen Dalton and Syd Barrett, their harmonic structures and spacious arrangements leaning at times toward the psychedelic as they shift from dream to clarity and back again.“
Ben Osborn / STILLE KAMMER
„Songs, die so sachte flattern wie schwarze Vögel: Carolina Lee aus Berlin zelebrieren auf ihrem Debütalbum „Haunted Houses“ die Kunst der stilvollen Verlangsamung. Für Carolina Lee ist die Konzentration aufs Wesentliche eine bewusste Entscheidung: Gitarre, Orgel, Bass, Schlagzeug und diese zarte, schwebende Stimme: Mehr brauchen die Vier nicht, um mit Songs wie dem verträumten „Mirror Mirror“ eine kleine, zärtliche Hymne über die Vergänglichkeit zu schreiben.“
Xaver Magazin
„Das Berliner Quartett Carolina Lee schickt uns nicht nur in die jüngere Vergangenheit, sondern lässt nebenbei die Zeit schlicht stillstehen mit seinem dezent instrumentierten, gedimmten und meistens zeitlupenartigen Sound. Nicht nur langsame und leise Musik erwartet die Hörer auf „Haunted Houses“, es ist auch poetische, nachdenkliche, verträumte, manchmal traurige, aber stets magische Musik. Musik, die einem im positivsten Sinn den Kopf verdreht.“
Sound & Books
„Wer sich als Band im Klangumfeld von Mazzy Star Velvet Undergound Karen Dalton bewegt, der braucht schon ein gehöriges Maß an Originalität, um sich von den Vorbildern abzuheben. Oder so eine fantastische Sängerin wie Nadja Carolina, die das unterkühlte, kontrollierte Timbre beherrscht und den Hörer tief in die Songs zieht. Dazu liefert die nicht minder tolle Band abwechslungsreiche, aber stets minimalistische Soundskizzen.“
Aachener Zeitung